Tag 18: Morgens um sieben zählt nur ein Zug
Wenn ich morgens zum Bahnhof gehe, will ich genau eine Sache wissen: Kommt mein Zug, und wenn nicht, wann? Dafür will ich nicht suchen, nicht tippen und nicht scrollen. Genau dafür gibt es in Snell den Pendelzug. Du sagst Snell einmal, welchen Zug du meistens fährst, und ab dann öffnet sich die App direkt bei diesem Zug.
Für mich ist das der Kern von Snell. Eine Karte mit allen Zügen in NRW sieht gut aus, aber morgens um sieben interessiert mich nur einer.
Lange hat diesen Schritt niemand gemacht. Die Leute haben Snell installiert, sich umgeschaut und den Pendelzug übersprungen. Seit Montag fragt die Einstiegs-Tour deshalb direkt: „Welchen Zug fährst du meistens?“ Heute haben zwei Menschen ihren Pendelzug gespeichert, die ersten seit über einer Woche. Das ist wenig, aber es ist genau die Stelle, an der Snell vom Ausprobieren zur Gewohnheit werden kann.
Eine kleine Überraschung am Rande: Seit zwei Tagen kommen Besucher über ChatGPT zu Snell. Was dort gefragt wurde, weiß ich nicht. Aber offenbar landet man inzwischen auch über eine KI bei uns, wenn es um Züge in NRW geht.
Was ist für dich morgens der eine Handgriff, der dir am meisten Nerven spart?
Heute gelernt: Eine App wird erst dann zur Gewohnheit, wenn sie sich die eine Sache merkt, die dir wichtig ist.